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Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen für Immobilien

Finanzierung von PV-Anlagen - Bild: Fotolia

Erhebliche Investition

Eine Photovoltaikanlage ist in diesen Zeiten nicht die schlechteste Investition, betrachtet man die Energiekosten im Verhältnis zum eigenen Geldbeutel. Da diese Anlagen in der Anschaffung mit erheblichen Investitionen verbunden sind, wird der Sonnenstrom nicht selten über eine Finanzierung ins Haus geholt. Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

Bankkredit


Die einfachste Methode eine Solaranlage zu finanzieren ist ein Kredit. Hierbei ist es notwendig, dass der Kreditnehmer eine ausreichende Bonität, also Zahlungsfähigkeit vorweisen kann. Dies kennt sicherlich jeder, der schon einmal einen solchen Antrag gestellt hat. Das geliehene Geld kann für jeden Zweck eingesetzt werden und wird zu einem bestimmten Zinssatz zurückgezahlt. Die Zinsen variieren naturgemäß von Bank zu Bank. Es empfiehlt sich also, sich vorher einen Überblick zu verschaffen, auf welchem Zins-Niveau sich die einzelnen Banken aktuell befinden. Ein aktueller Vergleich der Zinsen kann z.B. auf www.forwarddarlehen-vergleich.de (Ratgeber für Finanzierungen, Kredite und Finanzen) angefordert werden.

KfW Förderbank

Die zweite Möglichkeit ist ein spezieller Solarkredit, der über die KfW Förderbank vergeben wird. Die Abwicklung funktioniert ähnlich wie bei einer herkömmlichen Kreditvergabe. Die Bonität des Kreditnehmers ist ebenfalls die wichtigste Voraussetzung. Der große Unterschied liegt in der Tatsache, dass der Kredit ausschließlich für eine Photovoltaikanlage ausgegeben und gewährt werden darf. Wenn man auf den Kauf einer Solarstromanlage aus ist, stellt dies keinen Nachteil dar Die Höhe der Finanzierung ist vorerst auf 50.000 Euro begrenzt, kann aber im Bedarfsfall erweitert werden. Vorteilhaft sind die niedrigen Zinsen und die lange Laufzeit, was eine relativ geringe monatliche Abtragung mit sich bringt. Hinzu kommt noch, dass die Zinsbindung über 5 oder 10 Jahre festgelegt wird. Überraschungen auf dem Finanzmarkt sind somit weitestgehend ausgeschlossen. In den 50.000 Euro sind die Einrichtung, der Erwerb und die Erweiterung einer Anlage enthalten.

EEG-Förderung


Unanbhängig von der Finanzierung der Photovoltaikanlage wird der erzeugte Sonnenstrom über die im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung gefördert. In diesem Fall ist die Finanzierung eher passiv, doch in Kombination mit Steuervorteilen wird ein solider Geldstrom erzielt. Einerseits bekommt erhält man die immer noch attraktive Einspeisevergütung, andererseits lässt sich die Solaranlage beim Finanzamt zwecks Steuererleichterung angeben. Überschüssig produzierter Strom wird also in das öffentliche Netz eingespeist und verkauft und Umsatzsteueraufwendungen können mit den Kosten der Solaranlage verrechnet werden. Also los geht´s: Umwelt und Geldbeutel schonen mit der Finanzierung einer Photovoltaikanlage!

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